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Charlotta's diary #4

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Happy Easter- And a Lot of Surprises It's holiday time!! On the weekend before Easter, I realized there are only three months left. It makes me really sad that I have to leave this unbelievable adventure pretty soon. Of course I am excited to see my family and friends but I know I will live my "boring" life again (compared to this year in America). I'll have to go to school two more years which will be more difficult than the school here. I also realized that I am gonna miss so many things. Like stopping with friends at a Starbucks or Dutch Bros Coffee before a game, getting lost in those huge stores (target is my fav), not knowing what's gonna happen tomorrow, experiencing everyday something new and of course missing friends and my amazing host family. I never believed that somebody can love their own family as much as their host family but now I know that's possible. My heart is split in half: German in one and the other in American. I'll always mi...

Chirin's diary #4

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Mit Mickey Mouse auf die Bahamas Im April war es endlich soweit: die heiß ersehnten Osterferien waren da. Mit meiner Gastfamilie bin ich gemeinsam nach Miami geflogen, von wo aus wir eine Disney-Kreuzfahrt zu den Bahamas gemacht haben. Zuerst haben wir einen ganzen Tag auf See verbracht. Bei heißem Wetter haben wir in der Sonne gelegen, Hammerhaie im Meer entdeckt, sind schwimmen gegangen, und haben die Poolrutschen ausprobiert. Da es eine Disney-Kreuzfahrt war, haben wir natürlich alle möglichen Disney Charaktere getroffen und mit denen Fotos geschossen- was ein riesen Spaß, vor allem für meine kleinen Geschwister. Am nächsten Morgen sind wir an der Insel Key West (Florida) angekommen, auf der ich meinen Geburtstag verbringen durfte. Bei heißem Wetter haben wir uns die wunderschöne Insel angeguckt, die am südlichsten Punkt der U.S.A. liegt. Gemeinsam haben wir uns das 'Truman House' angesehen, banjospielenden Einwohnern zugehört, das Hard Rock Café besucht und einen traditio...

10 Monate in Indiana: Wie Fremde ihre Türen öffnen

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Hallo liebes TASTE-Team und zukünftige TASTEies, an dieser Stelle möchte ich mich von ganzem Herzen für eure große Unterstützung bedanken. Durch eure großartige Vorbereitung wurde mein Auslandsjahr zu einem unvergesslichen Erlebnis! Das Verlangen nach etwas Neuem war der ausschlaggebende  Punkt meine Heimat zu verlassen und das Ungewisse auf mich zukommen zu lassen.  Ich habe 10 Monate in Indiana, USA, die bis jetzt ereignisreichste Zeit meines Lebens verbracht, die mich und meinen Charakter in vielen Aspekten sehr geprägt hat. Ein Auslandsjahr verändert nicht nur dich, sondern lässt dich vor allem die Welt mit anderen Augen betrachten. Lernen mit Menschen aus unterschiedlichen  Kulturen umzugehen, zu leben  und Meinungen zu tolerieren sind nur kleine Bestandteile, die dich dein Auslandsjahr lehrt. Ich glaube das mit Abstand schönste Gefühl ist, zu wissen, das völlig Fremde ihre Türen für dich öffnen und dich in ihr Leben lassen, um ein Teil...

Charlotta's diary #4

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Christmas in America It's Christmas time! One of my favorite times in the year. At the beginning of December I didn't feel that the Christmas time already started. A package from my natural parents arrived with German candy and Christmas candy. I was really excited and it was a nice surprise. My parents also sent an advent calendar for each of my family members and one for me. This was an amazing idea, because everybody was pleased with the German chocolate calendar. The time in December was running so fast and it was almost time for Holidays. At the last school day before the Holidays, some students dressed up with Christmas hats, pullovers and other Christmas stuff. The same for Halloween. At Halloween also some students dressed up with costumes. That was new for me, because in my German school nobody does that. Unfortunately, my family didn't decorate the house with Christmas decorations. It's the totally opposite of my mom in Germany. But a thing that I've...

Chirin's diary #2

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Las Vegas - die Stadt die niemals schläft Vom 17.10 bis zum 20.10.2017 habe ich mit meiner Host mom einen Kurztrip nach Las Vegas gemacht. Als wir Freitag Abend angekommen sind, ist mir schon sofort aufgefallen, wie schön diese Stadt ist. Wir haben im ‘Venetian Hotel’ übernachtet, welches venezianische Einrichtung hat. Im Hotel gibt es mehrere Einkaufsläden, Restaurants, und sogar einen Fluss der durch die Mitte des Gebäudes fließt. Auf diesem Fluss kann man sogar kleine Boote mieten, die von singendem Personal gefahren werden- wie in Venezia. Es war ein riesen Hotel, dass mit 2 weiteren durch Casinos verbunden war. Das Hotel war sogar so groß, dass wir uns schon auf dem Weg zu unserem Hotelzimmer verlaufen haben. Am zweiten Tag sind wir den ‘Strip’ abgelaufen. Eine große Hauptstraße mit vielen Läden, Hotels und Casinos. Die Hotels kann man besichtigen, da jedes Hotel eine andere Einrichtung je nach Bereich hat. Denn die einzelnen Bereiche der Stadt sind nachgebaute Versione...

Charlotta's diary #3

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My Daily-life in America This will be my first essay or rather a diary in English here at this blog. My day starts here in Oregon City at 5:40am. This is the time when I have to wake up to get ready for school. It's earlier than I have to wake up in Germany, because my school bus comes at 6:48am to pick me up. Since the ride last only 10 minutes, I always meet some friends before the first period starts (7:40am).  At the Oregon City High School there are trimesters and you have the same five classes every day. The first trimester ended at the end of November with finals. I had a lot of options of classes, because it's a big school. Only two classes are required for me: US-History and English. I will have to repeat this year in Germany. Therefore I was able to choose the classes that I want (electives but I chose some harder classes to have an easier start back in Germany). For example in the first trimester I had US-History, Choir, PE-Activities, Criminal Justice and Alge...

Charlottas Diary #2

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Homecoming 2017 Im Oktober war es soweit: an meiner Oregon City High School fand das Homecoming statt. Ich war im Vorfeld sehr aufgeregt, wie es ablaufen wird und was alles gemacht wird. Ich hatte vorher nicht viel recherchiert, wie Homecoming generell in den USA abläuft. Ich wusste nur, dass es eine Homecoming Parade gibt und einen Homecoming Dance. Ich dachte aber, dass Homecoming und Prom die beiden größten Ereignisse im Jahr sind und war dementsprechend super gespannt. Ich fragte alle meine Freunde, wie es abläuft und welches Kleid man trägt und ob man mit einem Date zum Dance geht und und und... Und so war es: Erst einmal gab es an der Schule eine Woche vor der richtigen Homecoming Woche Tage, an denen man sich verschieden verkleiden konnte. Ich hatte mich echt auf die Woche gefreut, wenn alle verkleidet zur Schule gehen. Doch leider hatten sich wirklich nur super wenige verkleidet (die Schule hat 2300 Schüler und ich habe gerade mal 15 Schüler pro Tag gesehen, die sich verkle...

Charlotta's Diary #1

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Hallo TASTE, Mir geht es echt gut hier und nun kommt mein erster Erfahrungsbericht: Der gefürchtete erste Schultag Als ich am Vormittag, eine Woche vor Schulstart in Portland (Oregon) landete und die ersten Worte auf Englisch wechselte, fühlte ich mich noch sehr unsicher und überlegte ständig, wie ich etwas sagen kann und wie es richtig ist. Ich konnte nicht allzu viel verstehen wenn meine Gastfamilie und andere Amerikaner redeten. Ich musste oft nachfragen und verstand meistens nur einzelne Worte. Daher hatte ich echt Angst vor dem ersten Schultag. Ich machte mir Sorgen, dass ich die Lehrer nicht verstehe und dem Unterricht nicht folgen kann. Dass ich nicht weiß, wo ich hin muss, weil die Schule mit 2300 Schülern echt groß ist und dass die anderen Schüler mich nicht verstehen. Außerdem machte ich mir Gedanken, dass ich keine Freunde finde und dass ich ganz alleine in der Cafeteria essen muss. Und ich kann sagen, ich habe mir einfach zu viele Gedanken über den ersten Schult...

Chirin's diary #1

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Eine Woche. Solange lebe ich schon in den USA, in einer kleinen Stadt namens Port Orchard. Die Stadt liegt im wundervollem Staat Washington, mit viel Natur und normalerweise viel Regen. Doch nicht in dieser Woche. Seitdem ich gelandet bin scheint die Sonne. Ich habe meine wundervolle Familie am Flughafen empfangen und bin mit ihnen gleich durch den Ort gefahren. Es ist wundervoll hier. Überall sind Bäume und ich lebe jetzt nah am Wasser. Dieser Staat passt genauso gut zu mir wie meine Host Family, die so liebevoll ist.  Um mich einmal vorzustellen: ich heiße Chirin und bin ein 16 Jahre altes Mädchen aus Hannover, Deutschland. Ein Auslandsjahr in der USA zu machen war schon mein Traum als ich 8 Jahre alt war - und genau jetzt wird er wahr. Meine Host Parents sind sehr jung, erst 29 und sie haben zwei kleine Kinder, 2 und 5 Jahre alt. Eine ziemliche Umstellung, da ich zuhause in Deutschland eine Schwester habe die 14 Jahre alt ist.   Also ich kam in diese liebevoll...

Schüleraustausch für Reiter

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Jedes Schuljahr bekommen wir viele Anfragen von Reitern, die ihr Hobby auch gerne während ihres Auslandsaufenthaltes fortführen möchten. Daher bieten wir seit vielen Jahren ein spezielles Reiterprogramm an. In diesem High School Programm platzieren unsere Partnerorganisationen bzw. -schulen in den USA , Kanada oder Neuseeland bei Gastfamilien mit Pferd(en) oder einer Reitmöglichkeit in der Nähe. In Neuseeland gibt es sogar Schulen mit eigenen Pferden, die Reitunterricht, Polo-Teams oder eine Reitakademie anbieten. Damit Du einen kleinen Eindruck von unserem Reiterprogramm bekommst, haben wir Dir hier ein paar Ausschnitte aus Erfahrungsberichten unserer TASTEies zusammengestellt. Louisa in South Carolina, USA Meine Familie hat 20 Pferde und sind sehr engagierte (und erfolgreiche) Westernreiter und meine Wochenenden bestehen meistens aus Horse Shows, also Turnieren. Dadurch bin ich schon ganz schön rumgekommen in South Carolina und Georgia! Ich habe hier gelernt Western zu r...